
Ashera Waverider schreibt Märchen und Herzensgeschichten über Liebe, Vertrauen, Familie, Mut und das Licht, das bleibt.
Ihre Geschichten führen in Wälder, zu alten Häusern, geheimnisvollen Seen, goldenen Herzen und Figuren, die oft mehr fühlen, als sie sagen können.
Im Mittelpunkt stehen immer wieder Mama Ashera, Chrissii und Chrisyi — drei Herzen, die gemeinsam lernen, dass Liebe nicht laut sein muss, um stark zu sein.
Asheras Märchen sind keine Geschichten, die vor der Wirklichkeit fliehen.
Sie schauen dorthin, wo es weh tut.
Aber sie bleiben nicht im Dunkel stehen.
Sie erzählen von Wunden, die nicht das Ende sind.
Von Liebe, die nicht fordert.
Von Vertrauen, das langsam wieder wachsen darf.
Und von jenem leisen Licht, das manchmal genau dann erscheint, wenn ein Herz glaubt, es hätte keines mehr.
Diese Seite ist der Ort, an dem meine Bücher, Märchen und kleinen Welten nach und nach ein Zuhause finden.
Märchen von Liebe, Vertrauen und dem Licht, das bleibt.
Hinter Ashera
Hinter Ashera Waverider steht Klaus Kuhfeld.
Zwei Namen. Zwei Welten. Eine Stimme.
Ashera ist die Seite von mir, die Märchen erzählt. Die an Seelenvögel, Flüsterwälder und jene kleine Magie glaubt, die manchmal zwischen zwei Menschen entsteht.
Doch der Anfang meiner Leidenschaft fürs Schreiben lag erstaunlicherweise ganz woanders.
Er lag nicht in einem verwunschenen Wald und auch nicht in einer erfundenen Märchenwelt.
Er lag in einer kleinen Eckkneipe im Berliner Wedding.
Als ich begann, die Erinnerungen an unseren Kugelblitz aufzuschreiben, wollte ich zunächst eigentlich nur bewahren, was dort über all die Jahre geschehen war. Die Menschen. Die Freundschaften. Hertha. Die verrückten Abende. Die leisen Momente. All diese Geschichten, die viel zu schade gewesen wären, um irgendwann einfach zu verschwinden.
Daraus entstand „Kugelblitz – Berliner Kneipengeschichte“.
Und irgendwo zwischen diesen Seiten geschah noch etwas anderes:
Ich entdeckte, wie gern ich erzähle.
Aus Erinnerungen wurden Geschichten. Aus dem Schreiben wurde Leidenschaft. Und irgendwann führte mich dieser Weg fort vom wirklichen Wedding hinein in erfundene Welten.
Zu Ashera.
Zu Märchen über Liebe, Vertrauen und Familie. Zu Seelenvögeln, Märchenfeuern und Flüsterwäldern. Zu Geschichten über Herzen, die suchen, sich verlieren und manchmal genau dort ein Zuhause finden, wo sie es niemals erwartet hätten.
So wurde aus einer Berliner Kneipengeschichte der Anfang einer ganz anderen Reise.
Heute schreibe ich als Klaus über das, was wirklich war, und als Ashera über das, was vielleicht niemals geschehen ist – und sich trotzdem wahr anfühlen kann.
Auf den ersten Blick könnten diese beiden Welten kaum unterschiedlicher sein.
Die eine kennt Märchenfeuer, Magie und Flüsterwälder.
Die andere Molle, Fußball und einen Bürgersteig, der manchmal zur Kurve wurde.
Und trotzdem gehören sie zusammen.
Denn ob Ashera erzählt oder Klaus:
Am Ende schreibe ich über Menschen.
Über Nähe und Zugehörigkeit.
Über Erinnerungen und Liebe.
Und über Orte, an denen ein Herz irgendwann sagen kann:
Hier bin ich zu Hause.